Allan Kardec' s Werke


Das Buch der Geister

 

«Das Buch der Geister» ist das Basiswerk, das mit vier weiteren Werken von Allan Kardec, das Grundprinzip der spiritistischen Lehre bilden“.

 

Allan Kardec hat in gewissenhafter Arbeit die Antworten auf über tausend Daseins-Fragen zusammengetragen, die durch diverse Medien aus verschiedenen Teilen dieser Welt, aus der geistigen Welt empfangen wurden. Die Unterrichtungen der geistigen Wesen geben Aufschluss über die Unsterblichkeit der Seele, die Natur der Geister und ihren Austausch mit den Menschen, das gegenwärtige und das zukünftige Leben, die moralischen Gesetze, sowie über die Entwicklung der Menschheit. Mit vernunftgemäßen Erklärungen wird aufgezeigt, dass der Austausch zwischen Menschen und Geistwesen naturgegeben ist und nichts Übernatürliches darstellt.  Der Bestseller ist trotz seiner Erstausgabe im Jahre 1857 weiterhin hoch aktuell und für alle, die sich für ihre Seele und das geistige Leben interessieren, unbedingt empfehlens­wert.


Buch der Medien

Eine besondere Belehrung über die Geister, über die Theorie aller Arten von Kundgebungen, die Mittel für den Verkehr mit der unsichtbaren Welt, die Entwicklung der Medialität, über Schwierigkeiten und Klippen, auf die man bei der Ausübung des Spiritismus stossen kann.  (1861)

 


Das Evangelium im Licht des Spiritismus

Die Erklärung der moralischen Gleichnisse Christi, in Übereinstimmung mit dem Spiritismus und ihre Anwendungen in den verschiedenen Situationen des Lebens.  (1864);

 



Himmel und Hölle

Die vergleichende Prüfung der Lehren über den Übergang vom Körperlichen zum geistigen Leben, die künftigen Konsequenzen für die Seelen, die lichter­füllten Geistwesen und lichtarmen Geistern, Karma­prinzip u.s.w..; sodann beleuchtet es in zahlreichen Beispielen die wirklichen Situation der Seele während und nach dem Sterben.  (1865).

 


Genesis

Die Schöpfungsgeschichte im Licht des Spiritismus. (1868)




Obwohl diese Bücher von 1857 bis 1868 veröffentlicht wurden, stellen sie auch heute noch die Grundlage der spiritistischen Lehre dar. Sie wurden in 30 Sprachen übersetzt. Kardec schrieb auch eine kurze Einführung („Was ist der Spiritismus?“) und gab ab Januar 1858 eine monatliche spiritistische Zeitschrift mit verschiedenen spiritistischen Themen heraus („Revue Spirite“). Die Revue Spirite erscheint auch heute noch.